Jugendarbeit im Imkerverein

Schulklassen besuchen Imker

Auch dieses Jahr haben sich wieder einige Schulklassen bei unseren Vereinsmitgliedern  Peter Senf, Friedbert Höhn und Volker Radig  eingefunden, um den Biologieunterricht praktisch mit allen Sinnen und auf süße Weise  zu erleben.

Im Imker-Garten Radig in Pößneck
Honigverkostung … Natur auf süße Weise erfahren

 

085 079 078 084
083 080 077 082

 

Königinnennachzucht – Rendevous mit einer königlichen Hoheit

Hallo  Imkerfreunde, hier ein Beitrag unseres Vereinsfreundes  Jürgen Gottstein zur Königinnennachzucht …

Hier mal ein kurzer Bericht, wie ich Königinnen nachziehe. Erster Grundsatz: Auswahl des Zuchtstoffes aus einem Volk, welches von koeniginnennachzuchtmir als nachzuchtwürdig empfunden wurde. Dieses Jahr traf die Wahl auf einen Schwarm vom Jahr 2014 vom Imkerfreund Klaus Patzer aus Kleidembach. Es hatte ihm hart getroffen und ein Hilferuf –„Ich habe vier Schwärme im Garten hängen – HILFE“. Da bin ich ihm zu Hilfe gekommen und nun sollte einer dieser Schwärme zur Nachzucht dienen. Die Bienen in diesem Schwarm sind etwas größer und die Königin hat einen breiten gelben Ring am Hinterleib. Also vermutlich keine reine Carnica eher ein italienischer Einschlag.Die Bienen gefielen mir und sind auch sehr gut im Doppelraum über den Winter gekommen. Im Frühjahr sehr stark und offensichtlich sehr zeitig in Brut gegangen – viel Pollensammler im zeitigen Frühjahr.
Nun funktioniert eine Vermehrung bei mir meistens so:
Königinnenableger mit Brut und Futter (sehr wichtig denn die Flugbienen fliegen auf das Muttervolk). Nach zwölf Tagen Durchsicht des Muttervolks und bestücken von Einwabenkästchen mit je einer verdeckelten Weiselzelle. EWK mit Futter und Bienen aus dem Muttervolk auffüllen und dann ab in den Keller. Nach drei Tagen „Dunkelhaft“ im Beweiselungshäuschen aufstellen und fliegen lassen. Nun nimmt alles seinen Lauf und wenn Brut in den EWK´s ist sind die „Majestäten“ begattet und werden mit einem Opalitplättchen gezeichnet. Dann weiß man immer ob die richtige im richtigen Volk lebt und außerdem findet man sie bei der Durchsicht doch leichter. Die Weisel können an heiratsfähige Völker oder zur Ablegerbildung verwendet werden. Und so mache ich das schon viele Jahre.
Beim Umweiseln werden dann die Königinnen in „Einzelhaft“ genommen und ausgetauscht. Nach einer Nacht unter Verschluß kommt dann der Moment der „FASTFREIHEIT“ – nämlich der Verschluß unter Futterteig.
Bei dieser Aktion ist mir dieses Jahr eine ausgebüchst. Einfach weggeflogen. VERDAMMT was jetzt? ÄRGER – FUCH!! Doch dann bin ich zum Weiselhäuschen gelaufen und siehe da – ich sehe sie gerade noch zum Flugloch reinmarschieren. Sie wußte eben wo sie hin gehört und bekannte „RESIDENZEN“ verlässt man auch als „Königin“ nicht ohne „Hofstaat“.
So haben wir Imker an unseren Bienen immer wieder viel Freude.
Mit imkerlichen Grußjuergen-gottstein
Jürgen Gottstein

Standschau 2015, bei Imkerfreund Albrecht Straka

Begrüßung ...
Begrüßung durch den Gastgeber Imkerfreund  Albrecht Straka und den Vorsitzenden des Imkervereins  Gerd Lehmann

Sommer, Sonne, Bienenflug, einen besseren Termin konnte man sicherlich nicht finden. Am  14.06.2015  war es mal wieder so weit, unsere erste Standschau 2015 stand auf dem Plan . Pünktlich um 14:00 Uhr stand Imkerfreund Straka bereit, um die zahlreichen erschienenen Vereinsmitglieder freundlich zu begrüßen. Unser Gastgeber hatte in bester Organisation auch für das leibliche Wohlergehen seiner Gäste gesorgt und so standen neben selbst gebackenen leckeren Kuchen und Kaffee auch zu aller Freude, kühle Getränke bereit. Als Gast unserer Standschau hatten wir an diesem sonnig-warmen Sonntag den Herrgott persönlich eingeladen. Der Landtagsabgeordnete der CDU Herr Christian Herrgott . Kein Wunder dass die Imkerfreunde diese Gelegenheit reichlich nutzten um offene Fragen zu bewegenden Themen mit dem prominenten Politiker zu diskutieren . Dabei zeigte sich Herr Herrgott sehr interessiert, offen und zugänglich für die Thematik der Bienenhaltung und versprach u.a. sich als Mittler im Interessenskonflikt zwischen industrieller Landwirtschaft und Imkerei und für die Imkerei aktiv einzubringen.
Natürlich wurden bei solch einer Zusammenkunft auch viele Erfahrungen der letzten Wochen und Monate ausgetauscht und der Blick nach vorn gerichtet. Ein Schwerpunkt galt dabei dem am 26.06.2015 – 28.06.2015 stattfindenden „ Thüringen Tag „ in Pößneck und den letzten organisatorischen Vorbereitungen rund um unserem Infostand im Bereich des Sunny Garden.
Zuchtfreund Höhn erläuterte in unterhaltsamer Weise seine vielfältigen selbst erdachten und erfolgreich umgesetzten Arbeitserleichterungen in der Imkerei . Die Vereinsfreunde  waren erstaunt als Imkerfreund Höhn in einem kurzweiligen Vortrag aufzeigte was mit einem alten 110 Volt Trafo alles möglich ist.
So war diese Standschau wieder mal ein großer Erfolg.
Vielen Dank dem netten Gastgeber unserem Vereinsmitglied Albrecht Straka für die gute Vorbereitung den leckeren Kuchen ,die kühlen Getränke und natürlich unserem Gast Christian Herrgott welcher die Standschau angenehm und interessant bereicherte.

 

 

 

 

 

Besteuerung von Imkereien

paragraphzeichenEine frohe Kunde für alle Imkerfreunde, nun gibt es eine einheitliche gesetzlich Regelung zur Besteuerung von Imkereien. Der Deutsche Imkerbund hat in seinen Veröffentlichungen in den vergangenen Jahren mehrfach über den Rechtsstand der Besteuerung von Imkereien nach § 13 a berichtet. Immer wieder gab es dazu von Seiten der Mitglieder viele offene Fragen, weil die Finanzverwaltungen in den Bundesländern zwar überwiegend anerkannten, dass Imkereien bis zu 30 Völkern keinen Gewinn erwirtschaften, aber diese Grenze bisher weder durch die Rechtsprechung noch durch Gesetz oder zitierfähige Verwaltungsanweisung festgelegt war. Auf Druck der Imkerverbände wurde diese Möglichkeit nun erstmals gesetzlich festgeschrieben. Mit dem Bundesgesetzbatt Nr. 63 vom 30.12.2014 (Seite 10) wurde diese gesetzliche Größenordnung für Imkereien, die für ertragssteuerliche Zwecke anzuwenden ist, formuliert. Danach wird ab 01.01.2016 davon ausgegangen, dass bei einer Betriebsgröße bis zu 30 Bienenvölkern kein Gewinn in der Imkerei erwirtschaftet wird. Bei 31 bis 70 Völkern beträgt der pauschale Gewinn 1.000, 00  € im Jahr. Erst ab  71 Völkern ist eine erheblich aufwändigere Einnahme-Ausgaben-Rechnung zu erstellen.

Naturschutz in der Schatzkammer des Pößnecker Stadtwaldes

Als Imker sind wir im besonderen Maße Naturschützer und setzen uns für den Artenschutz bei blütenbesuchenden Insekten ein, nur durch sie ist ein Leben in der uns vertrauten Vielfalt möglich. Insekten benötigen einen vernetzten Lebensraum. Im OTZ Beitrag vom 16.01.2015  “Naturschutz in der Schatzkammer des Pößnecker Stadtwaldes” wurde genau auf diese Vernetzung der Lebensräume hingewiesen. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung  Pößneck, des Grünamtes Herr Wagner sowie die Mitarbeiter des Forstamtes haben durch ihre umsichtige engagierte  Arbeit einen weiteren wichtigen Beitrag für die Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt in unserer Region geleistet. Dafür Lob und Anerkennung von der Pößnecker Imkerschaft.

Für die Artenvielfalt im Stadtwald

Imkergarten vorgestellt:

klotzbeute-Garten-VR.jpg Zum “Tag der offenen Gärten
am  Sonntag den  31.05.2015  in  der Zeit von 10:00 – 17:00 Uhr steht unser Garten für interessierte Garten- und Imkerfreunde offen.

Der Imkergarten Radig

Unser Imkergarten ist der Heimatstand und das Herzstück meiner kleinen Imkerei. Im Imkergarten sind in Abhängigkeit von der Jahreszeit, um die 10 Bienenvölker aufgestellt. Ich imkere mit der Einfachbeute nach Dr. Liebig im Zandermaß. Darüber hinaus habe ich zur gestalterischen Aufwertung noch eine geschnitzte Klotzbeute aufgestellt, welche jeden interessierten Besucher die Möglichkeit gibt, einmal in das Innere eines Bienenvolkes zu blicken um die Bienen bei der Arbeit (stichfrei ) zu beobachten. Insbesondere zum  „Tag der offenen Gärten” gibt es für alle Garten- und Bienenfreunde die Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen, um den Naturwabenbau zu bestaunen. Der Naturwabenbau ein fantastisches Kunstwerk der Natur.

Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen und haben sich, eh’ man es denkt gefunden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)bienenjournal, Imkergarten

Ganz nach dem Motto „Willst Du Gottes Wunder sehen, musst Du zu den Bienen gehen”. Mein Imkergarten besitzt sowohl naturnahe als auch asiatische Elemente welche in die Gartengestaltung eingebracht wurden. Der Garten ist 1500 m² groß, er besitzt eine Hanglage und neigt sich in Richtung Osten. Bei der Bepflanzung wurde besonderes Augenmerk auf robuste Pflanzen gelegt, welche eine Trachtverbesserung erbringen sowie wenig Pflegeaufwand erfordern. So bleibt noch genügend Zeit für die Immen.

Bereits die alten Römer erkannten die heilsame Wirkung der Bienenprodukte ” Ubi apis ibi salus” was soviel heißt wie ” Wo Bienen sind dort ist auch Gesundheit”. Auch die Nutzung der Bienenluft als jahrhunderte alte Erfahrungsmedizien ( Stocklufttherapie ) kann  dabei  sehr heilsam sein.

Zu meiner Freude und großen Erstaunen hat es ein Foto meines Imkergartens auf die Titelseite des ” Deutschen Bienenjournal ” – Sonderheftes „ Bienengarten „ geschafft.   ⇒

        Einblicke in meinen Imkergarten …

Pößnecker Vereinsmarkt

Zum zweiten Mal veranstaltet die Stadt Pößneck am 29.  und 30.11.14 den Adventsmarkt der Vereine. Ganz klar, daß der Imkerverein Pößneck e.V. es sich nicht nehmen ließ, einen Marktstand zu gestalten.
Dank einer reibungslosen durchdachten Organisation, welche unter der Regie unserer städtischen Kulturamtsleiterin Dr. Julia Dünkel stand, wurde ein vielfältiges buntes Adventsprogramm erarbeitet, welches keine Wünsche offen ließ.
Neben den mit viel Tannengrün geschmückten Marktständen wurde auch eine Marktbühne aufgebaut, so bestand die Möglichkeit weihnachtliche Musik, Theater- und Redebeiträge der Vereine vorzutragen. Darüber hinaus gab es neben unserem wunderschönen geschmückten Marktplatz mit dem Weihnachtsbaum eine Weinachts-Krippe, einen Streichelzoo, weihnachtliches Chorsingen, Posaunenklänge von der Rathaustreppe und natürlich durfte auch der Weihnachtsmann nicht fehlen.
Kein Wunder das so ein Programm viele Besucher anlockte so daß der Marktplatz an beiden Tagen sehr gut besucht war.
Eine begeisterte Besucherin meinte lachend „wenn es jetzt noch schneien würde, wäre es nicht zum auszuhalten”. Schnee, das war so ziemlich das Einzige, auf welches die Besucher verzichten mussten. Aber auch bei 3°C schmeckte der heiße Met unseren Besuchern.
Der Marktstand unseres Vereins wurde am Sonnabend den 29.11. 2014 durch die Imkerfreunde Hartmut Jacob und Uwe Peißker, sowie am Sonntag den 30.11.2014 durch die Imkerfreunde Gerhard Schenke, Dr. Kurt Fünfarek und Volker Radig gestaltet.
In interessanten Gesprächen mit den Besuchern des Weihnachtsmarkes wurde zum Thema Honig auch immer wieder die Frage nach der Herkunft vieler Supermarkthonige und nach der Bedeutung “aus EG – und Nicht EG – Ländern” nachgefragt.
Diese Gespräche zeigten uns, das die Kundschaft in zunehmenden Maße großen Wert auf regionale Qualität legt und dabei durchaus bereit ist für unseren hochwertigen Honig aus der Region etwas mehr Geld auszugeben.
Unter den zahlreichen Besuchern war zu unserer Freude auch unser Bürgermeister Herr Michael Modde, welcher längere Zeit an unserem Stand verweilte und großes Interesse am Thema der Bienenhaltung zeigte. Am Ende diese interessanten Adventsmarktes waren unsere mitgebrachten Bienenprodukte verkauft und der Met–Behälter leer.
Im Rahmen der Spendeninitiative von Antenne Thüringen “Thüringen sagt ja zu Kindern” spendeten die beteiligten Imkerfreunde aus dem Verkaufserlös 50,00 € für die Kinderkrebshilfe Erfurt-Suhl.
Ein rundum gelungener weihnachtlicher Adventsmarkt, der es ohne weiteres – so die Reaktion vieler Besucher – auch mit den großen Weihnachtsmärkten der Region aufnehmen kann.

Volker Radig
Imkerverein Pößneck e.V.

     Fotos zum Pößnecker Vereinsmarkt

Mitteldeutscher Imkertag 2014 in Stadtroda

Am 02.11.2014 um 9:30 Uhr war es mal wieder soweit: Die Imker aus den Landesverbänden Sachsen,  Sachsen- Anhalt und Thüringer trafen sich zum Mitteldeutschen Imkertag in Stadtroda.
Der Saal des Schützenhauses zur Louisenlust war gut besucht.
Nachdem die Landesvorsitzenden der Landesverbände „kurze „ Grußworte an die Teilnehmer gerichtet hatten, standen  nicht weniger als vier sehr interessante Vorträge auf dem Programm.
Der erste Vortrag wurde von Dr. Werner Mühlen gehalten und hatte das Thema  “Faszination Bienen” Untertitel  …”Wir lassen uns die Freude mit den Bienen nicht nehmen”.
Nach 90 Minuten Vortrag wurde dies durch alle Teilnehmer des Mitteldeutschen Imkertages mit kräftigen Beifall bestätigt.

Der zweite Vortrag des Tages wurde von Jens Pistorius gehalten . In diesem Vortag ging es um den Pflanzenschutz. Da dieses Thema für viele Imker ein Reizwort darstellt, war es nicht verwunderlich, dass nach dem Vortrag viele Fragen gestellt wurden und eine angeregte Disskusion geführt wurde.
Nach der Mittagspause überraschte die Teilnehmer Frau Dr. Birgit Lichtenberg-Kraag vom LIB Hohen Neuendorf mit einem kurzweiligen Vortag mit dem Thema “Honig als Abbild der Pflanzenvielfalt“.
Zum Abschluss der Vortagsreihe gab Dr. Markus Holt von der Uni in Münster einige Anregungen Gärten insektenfreundlich zu gestalten und beantwortete gleichzeitig die Frage ob Neoophyten eine Bereicherung oder mehr eine Bedrohung sind.
Abschließend ist zu bemerken das der Mitteldeutsche Imkertag 2014 eine sehr informative und gut vorbereitete Veranstaltung mit interessanten Inhalten war. Zum Schluss gab der Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen, Frank Reichardt, bekannt, das der nächste Mitteldeutsche Imkertag 2015 wieder im Schützenhaus zur Louisenlust in  Stadtroda stattfinden wird. So haben jetzt alle Imker der Landesverbände genügend Zeit sich auf die Teilnahme einzustimmen.

Größtes EU-Projekt zu Bienen startet Forschung gegen Verdrängungstendenz

epd
Quelle: OTZ vom 31. Okt./1. Nov. 2014, Seite OCTH1

Hohen Neuendorf/Erfurt. Das größte Bienenforschungsprojekt Europas startet in Brandenburg und wird mit sechs Millionen Euro EU-Mitteln gefördert.
Das Forschungsvorhaben „Smartbees” wird im Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf koordiniert, an dem auch das Land Thüringen beteiligt ist, und soll die genetische Vielfalt von Bienen in ganz Europa ermitteln, teilte das Agrarministerium in Potsdam mit. Außerdem sollen die Mechanismen erforscht werden, die harmlose Viren im Zusammenspiel mit der Varroamilbe zur tödlichen Gefahr für Bienen machen.
Ziel: genetische Vielfalt verbessern

In dem Forschungsprojekt kooperieren Genetiker, Molekularbiologen, Parasitologen und Virologen aus elf Ländern. Ziel des komplexen Projekts sei auch, Gesundheit und genetische Vielfalt der Bienen in Europa zu verbessern, hieß es weiter. Die vielfältigen europäischen Bienenrassen seien inzwischen durch die aus Asien stammende Varroamilbe stark gefährdet. Seit vielen Jahren sind hohe Verluste. unter den europäischen Bienenvölkern zu verzeichnen.
Darüber hinaus komme es in Europa zu einer systematischen Verdrängung durch zwei Rassen, die auf Leistung, ruhiges Verhalten und Krankheitsresistenz gezüchtet würden, hieß es. Beide Ursachen führten zu einer dramatischen Verringerung der genetischen Vielfalt der Honigbienen in Europa und gefährdeten auch die regional angepasste Bienenhaltung.

Thüringer Bienenfreund 2014 ausgezeichnet

OTZ am 07.10.2014, Foto links: TMLFUN, Foto rechts: Figurenbeute, Volker Radig

Unserem Imkerfreund Volker Radig wurde für seine Arbeit mit den Bienen die Plakette “Thüringer Bienenfreund 2014” verliehen.  Die Auszeichnung wurde vom Landwirtschaftsminister Herr Jürgen Reinholz persönlich vorgenommen.

Imker Volker Radig, Thüringer Bienenfreund 2014 Klotzbeute im Imkergarten Radig

Lesen Sie hier den Artikel, der am 7.10.2014  in der OTZ erschien/ Text: Hartmut Berger

Vom Wunder der Bienen: Pößnecker Imker Volker Radig erhielt die Plakette “Thüringer Bienenfreund 2014”

Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie

Und hier ein Block zum Bau einer Klotzbeute

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen