Projektwochen in der Grundschule in Pößneck Ost vom 01.04.2019-12.04.2019
Das Motto lautete ” Bienen und Natur ”  

In diesen beiden Wochen sollten die Kinder der 1.-4. Klassen viel über die Bienen, die Honigbienen, die Wildbienen, die Hummeln und auch andere Insekten lernen.
Die Schüler hatten schon viel ausgearbeitet und sich theoretisches Wissen über die Bienen angeeignet. Frau Scheffler, Lehrerin an der Grundschule hat sich an unseren Imkerverein gewendet mit der Bitte den Schülern etwas über unser Hobby zu erzählen.
Die Vereinsmitglieder teilten 4 Gruppen ein, die in jeweils 2 Schulstunden praktisches und theoretisches Wissen vermittelten. Die erste Stunde war mit Schülern der 1.und 2. Klasse und die zweite mit Schülern der 3. Und 4. Klasse. Jede Gruppe behandelte ein eigenes Thema.
Thema 1: Die Bienen als Volk und ihre speziellen Aufgaben.
Das mitgebrachte Hornissen- und Wespennest in der Größe eines Kinderkopfes war besonders interessant. Aber auch die Genauigkeit, mit der unsere Honigbienen ihre Waben bauen, hat sie verblüfft.
Thema 2: Blumen und Pflanzen, die Bienen mögen. Speziell auch was kann ich im Schulgarten umsetzen und warum unsere Bienen in der Monokultur in Zeiten ohne Haupttracht zu wenig Nahrung finden.
Thema 3: Wir bauen ein Insektenhotel in Theorie und Praxis. Das fertige Insektenhotel fand seinen Platz auch im Schulgarten.
Thema 4: Bienenwachs, Wabenbau, Herstellung von Wachs, Naturwachs und was kann ich alles aus Wachs machen. Eine weitere Gruppe wird demnächst einen Bienenstand in Pößneck besichtigen.
Die Kinder waren sehr gut auf die Stunden vorbereitet und hatten auch sehr viele Fragen. So kam ein richtiger Erfahrungsaustausch zu Stande und die 45 Minuten einer Unterrichtsstunde waren schneller zu Ende als gedacht.
Auf der Saale-Orla-Schau haben die Kinder das gelernte an einem Stand vorgestellt und so einer breiten Öffentlichkeit gezeigt, wie alle mit am Schutz unserer Natur und der Bienen helfen können.
Wir sind gern auch in den nächsten Jahren bereit unser Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Brigitte Schweinitz  

Wir schaffen Momente, die bleiben !

Wir, der Imkerverein Pößneck e.V. haben im Dezember 2018 den Wunsch gehabt, etwas gutes zu tun. Dazu waren wir als Verein auf der Glühweinmeile und dem Weihnachstsmarkt in Pößneck vertreten. Aus den Erlösen dieser Veranstaltungen gaben die betiligten Imkerfreunde einen Teil ab,um diesen für einen guten Zweck zu spenden. Zu unserer Weihnachsfeier wurde dann beschlossen,einen Betrag an das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu spenden. Dieser Betrag wurde durch einige der anwesenden Imkerfreunde noch erhöht,als diese noch Geldspenden in eine Sammeldose gaben. Insgesamt konnten wir 165,00 Euro für die Kinder spenden. Als Dank für unsere Spende erhielt der Imkerverei Pößneck e.V. diese Urkunde.

    Stefan Märtin  Schriftführer

Imker und landwirte finden sich in Knau

Die Agrofarm Knau hat die anstehende Raps-Krebs Behandlung zum Anlass genommen, Landwirte und Imker aus der Umgebung sowie Landtechniker am  09.05.2019 aus der Industrie nach Knau einzuladen. Grund für die Einladung war die Vorstellung einer neuen insektenschonenderen Technologie zur Ausbringung des Pflanzenschutzmittels. In dieser Form war dieses Treffen für alle Beteiligten Neuland und der Gastgeber freute sich über die Vielzahl der Gäste. Die Thüringer Arbeitsgemeinschaft Imker und Landwirte (ThAGIL) ist die schon seit längerem bestehende offizielle Verbindung zwischen den beiden Berufsgruppen.Sie war Träger dieser Zusammenkunft. Viele Themen wurden von den Teilnehmern ehrlich angesprochen.Es gab einen sachlichen Meinungsaustausch.Vieles blieb natürlich auch unangesprochen, da der zeitliche Rahmen dafür einfach zu klein war. Vorgestellt wurde die Technologie des Drop-Leg Systems, dass das Spritzmittel unterhalb der Blüte an die Pflanze bringt. Das hat den Vorteil ,dass das ausgebrachte Mittel im Normalfall nicht auf der Blüte zu finden ist und somit bienenschonender ist . Die Anwendung dieser Technik ist den Teilnehmern des Treffens an einem in Blüte stehenden Rapsfeld in der Nähe von Peuschen anschaulich demonstriert worden.  Teurer ist es, technisch aufwändiger ist es und die anvisierte Wirkung zum Schutz der Pflanze ist nach Aussagen der Fachleute die gleiche. In der OTZ Ausgabe vom 10.5.2019 ist dieses Thema Gegenstand der Berichterstattung. https://poessneck.otz.de/web/poessneck/startseite/detail/-/specific/Agrofarm-Knau-setzt-auf-neue-Pflanzenschutzmittel-Duesen-1402796059  Einig waren sich die Anwesenden, dass sich Imker und Bauern auch in Zukunft austauschen müssen, um Lösungen für anstehende Dinge zu finden, die den Insekten zugute kommen. Angesprochen wurde auch, dass es viele andere Einflussfaktoren für unsere Bienen gibt, wo noch viel verbessert werden kann. Dass unsere Wildbienenpopulation besonders gefährdet ist, wurde von Jürgen Gräfe, einem Wildbienenxperten ,anschaulich dargestellt. Er ist auch Vorsitzender vom Imkerverein Stadtroda. Zwischen seinem Verein und der Agrargenossenschaft Gernewitz besteht eine sehr gute Zusammenarbeit. Er sagte zu mir: “wir leben das miteinander der Landwirte und Imker, andere reden davon”. Lasst uns in diesem Sinne die zukünftigen Aktivitäten im Interesse der Insekten angehen. Jeder im Land, auch wenn er nicht Landwirt oder Imker ist, hat vielfältige Möglichkeiten etwas zu tun. Eine kleine Auswahl sei hier genannt. Blühpatenschaften, Kauf einheimischer Produkte, auch direkt beim Erzeuger, Bienenfutter selbst anbauen, Insektenhotels, wenn vorhanden nicht nur Kurzrasen haben, Initiativen unterstützen, die in Städten und Gemeinden Blühflächen fördern, bei anstehenden Fragen oder Problemen mit Landwirten oder Imkern selbst das Gespräch mit ihnen zu suchen und nicht immer gleich Behörden einschalten oder von Publikationsmöglichkeiten Gebrauch machen. Im Anfang stand die Tat, das sagte schon Goethe. Ein Schritt in die richtige Richtung wurde getan, ich hoffe es folgen weitere.

 

 

Hartmut Jacob

Obmann für Bienengesundheit ( BSV )

 

Deutscher Imkerbund verleiht Ehrennadel in Gold

Zeitungsbeitrag der Otz vom 16.03.19 von der Auszeichnung unserer Imkerfreundin Ursula Worm

 Schüler beim Pößnecker Stammtisch der Imker

Pößnecker Imkerstamtisch im vierten Jahr

Immer mehr junge Menschen interessieren sich für Bienen. Joana Funke und Niklas Bieneck besuchen die 11. Klasse in Neustadt. Sie waren dieses Mal Besucher des Imkerstammtisches  in der Gaststätte “Zur Erholung” in der Jenaer Straße in Pößneck-Köstitz.

Lesen Sie weiter den Bericht der OTZ vom 26,01.2019  (H.B.)
Foto:  Hartmut Bergner

Imkertsammtisch , Schüler zu Besuch

Bienen machen Schule –
Schüler besuchen den Imker-Garten Radig

 

Die  Projektarbeit  der Klassen 1/2 a und 1/2 d

” Der Lebensraum  Wiese “

Praktische Jugendarbeit im Imkerverein Pößneck

Am 20.06 und am 21.06.2017 besuchten gleich vier Schulklassen die Klasse 1+2 a und am 21.06.17 die Klasse 1+2 d gemeinsam mit Ihren Lehrerinnen Frau Beutel und Frau Müller unseren Imkergarten in Pößneck. Pünktlich um 10:00 Uhr wurde das leise Summen der Bienen im Imkergarten durch lebhafte Geräusche am Gartentor überdeckt. Es geht los, jeweils 23 Jungen und Mädchen der Schule am Rosenhügel in Pößneck wollten im Rahmen des Naturkundeunterrichts mehr über den Lebensraum unserer Wiese erfahren. Natürlich geht da kein Weg an unserem wichtigsten Bestäuber, der Honigbiene vorbei. Und so nutzten die Schüler diese Möglichkeit bislang offene Fragen los zu werden und neue Eindrücke im Imkergarten Radig zu sammeln. Eine Magazinbeute mit Verglasung, welche ich im letzten Winter gebaut hatte war dabei sehr hilfreich. So konnte man ohne Störung der Bienen und Stiche einen Einblick ins Bienenvolk nehmen. Die Schüler waren offensichtlich begeistert und äußerten sich mit Blick ins Brutnest dieser Beute mit Kurzkommentaren wie … Total Krass , total geil und super entsprechend positiv. Natürlich wurde auch eine Honigwabe aus einem Bienenvolk mit ansitzenden Bienen zur Verkostung des wabenwarmen Honigs aus dem Bienenstock freigegeben. Imkergarten mit allen Sinnen erleben, eine unvergessliche Nascherei mit Abenteuereffekt bei der alle Naschkatzen ohne Stiche davon kamen. So war es ein schöner sonniger Vormittag und das nicht nur für die jungen Naturforscher der Schule am Rosenhügel in Pößneck.

Naturkundeunterricht im Bienengarten

Verglaste Magazinbeute (2)
Naturwabenbau hinter Glas (2)
Schüler besuchen den Imkergarten (2)
Honignaschen -wabenwarmer Honig aus dem Bienenvolk (2)
Volker Radig mit interessierten Bienenfreunden (2)
Blick in die Glasbeute mit Naturwabenbau (2)
Eintrag im Gästebuch des Imkergartens (2)
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Bienenschwarm in Not

Imkerfreund Könitzer beim Schwarmfang
Foto : Bettina Ackermann

Eine Begegnung der besonderen Art hatte Fam. Ackermann aus Pößneck, als sie die ersten wärmenden Sonnenstrahlen in ihrem schönen Garten genießen wollten. Im Strauchwerk Ihres Gartens, direkt an der Strasse hatte sich ein Bienenschwarm niedergelassen .  Für die Gartenbesitzer war klar, der Bienenschwarm muss weg. So wurde telefoniert und ein erfahrener Imker des Imkervereins Pößneck zur Hilfe gerufen. Der Imkerfreund Tilo Könitzer war sofort zur Stelle , so konnte der Bienenschwarm mit imkerlichem Engagement gerettet werden und in ein neues Heim umziehen. Tilo Könitzer, ein erfahrener Imker, ist so ein früher Schwarm der bereits am 31.03.17 unterwegs war in seiner langjährigen Imkerpraxis noch nicht untergekommen.  Besonders bemerkenswert ist auch das es sich hierbei um einen Nachschwarm mit junger Königin handelte. Nach anfänglichen Bedenken von Tilo Könitzer zum tatsächlichen Begattungszustand der Jungen Königin, war nach Rückfrage zu erfahren, das im Brutraum des Neuankömmlings mittlerweile reichlich Arbeiterinnenbrut zu sehen ist. So das diesem Volk ein guter Start ins neue Bienenjahr zu bescheinigen ist.  Als Dank für die schnelle Hilfe überreichte  Fam. Ackermann  den Schwarmfänger Tilo Könitzer eine Fotocollage zur Erinnerung an dieses außergewöhnliche Erlebnis.

 

 

1. Internationale Bienenkonferenz in Berlin

In Berlin fand am 28. und 29. März 2017 die erste internationale Bienenkonferenz statt. Eine Zusammenkunft von knapp 500 Imkern, Wissenschaftlern, Politikern und Verbänden rund um das Thema Bienen, organisierte das Bundes Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft ( www.bmel.de) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Imkerbund ( www.deutscherimkerbund.de ). Unter dem Motto „Viele Akteure – ein Ziel“ stellt die Internationale Bienenkonferenz 2017 die Bedeutung der Biene und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen in den Mittelpunkt.. Die Konferenz war an den beiden Tagen gefüllt mit vielen interessanten Vorträgen rund um das Thema Bienen. Es kam deutlich zum Ausdruck, dass es national und international viel Aktivitäten gibt, um für die Bienen etwas positives zu tun. Die Vorträge teilten sich in 3 Themenfelder auf, im ersten Komplex ging es um Krankheiten und um Fragen des Klima. Im zweiten Komplex wurden die Themen Biodiversität und Ernährung behandelt und der dritte Komplex befasste sich mit Pflanzenschutzmitteln und dem Thema Umweltschutz.Es kam deutlich zum Ausdruck, dass die vielen Referenten ein breites Spektrum an inhaltlich sehr verschiedenen Themen fachlich gut fundiert darlegten. Eine Zusammenfassung der Themen gibt’s unter https://www.bee-my.world/single-post/2017/03/31/Die-internationale-Bienenkonferenz-in-BerlinBundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt stellte die hohe Bedeutung der Bienen für die Natur und die Gesellschaft heraus, er stellte die Bienen App vor, diese dient ebenso wie die aktuelle Aktion „Bienen füttern“ ( www.bienenfuettern.de ) dazu, vielen Menschen die Möglichkeit einzuräumen, sich aktiv für die Bienen und ihre Belange einzusetzen. Denn Idealismus allein genügt nicht, die Lebensbedingungen für unsere Bienen positiv zu gestalten.Es ist erfreulich zu wissen, dass der Nachwuchs an Imkerinnen und Imkern in Deutschland und speziell auch in Thüringen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. In diesem Jahr nehmen in Thüringen ca. 250 Interessierte an Anfängerkursen teil, Sicher werden nicht alle Teilnehmer am Kurs sich Bienen zulegen, jedoch ist die Zahl der Bienenvölker in Thüringen kontinuierlich gestiegen.Ich hoffe, dass die guten Ansätze, viel für die Bienen zu tun auch zu einem praktischen Ergebnis führen werden. Die Zukunft wird es zeigen.

Hartmut Jacob 

Imkerverein Pößneck

Unterwegs … Imkern ohne Grenzen

Imker besucht  thailändische Bienenfarm in Phuket  …

unterwegs - imkern ohne Grenzen
Der Wintermonat Februar zeigt sich in diesem Jahr von der kalten Seite. Unsere Bienen brauchen jetzt nur eines … RUHE. Das bedeutet eine kleine Ruhepause für den Imker, welcher sich  jetzt eine kleine Auszeit nehmen kann. So habe ich mich gemeinsam mit meiner Frau  aufgemacht, das subtropische Thailand mit Ziel Phuket zu besuchen. Da auch in Thailand Bienen gehalten werden, hatte ich mir vorgenommen, eine Imkerei, hier Bienenfarm  genannt,  zu besuchen. So habe ich ein landestypisches Fortbewegungsmittel das „Tuk Tuk„ ein offenes kleines Thai- Taxi mit nettem Thai- Taxifahrer gemietet. Nach ca. 45 Min. Fahrzeit von Phuket entfernt hatten wir unser Ziel erreicht. Die Bienenfarm mit angelagertem Honig – Cafe liegt etwas versteckt vom Touristenstrom an einer Seitenstraße. Nach herzlicher Begrüßung besichtigten wir den mit großen Bienenskulpturen gestalteten Bienengarten. Auf der Farm selbst befinden sich wenige Bienenstöcke. Das internationale Publikum hat hier in diesem sehr ansprechend gestalteten Bienengarten die Möglichkeit zur Information und zum direkten schmerzfreien Bienenkontakt , Foto inklusive. Von dieser Möglichkeit wurde durch die Besucher reichlich Gebrauch gemacht, nicht zuletzt bedingt durch die Tatsache, dass die hier aufgestellte Bienenrasse stachellos war. Im Süden Thailands ist die Bienenhaltung auf Grund der hohen Temperaturen nur eingeschränkt möglich. Ganz anders im Norden des Landes. In der Region rund um das „ Goldene Dreieck „ gedeihen weite Mohnfelder aus deren Nektar die Bienen einen weithin bekannten leckeren und anerkannt heilsamen Honig produzieren. Der Vertrieb dieser Spezialsorte erfolgt u.a.über diese Bienenfarm bei Phuket. Sehr interessant und aus europäischer Sicht  teilweise gewöhnungsbedürftig ist die bemerkenswert breite Palette der angebotenen Bienenprodukte. So wird u.a. gebratenes Schwein mit Honig in der Tüte angeboten. Nach einer Verkostung … na ja, eben gewöhnungsbedürftig, in Europa schwer vorzustellen und eine echte Herausforderung mit diesen „Kulinarischen Neuheiten „ seinen Kundenkreis zu erweitern. Interessant war es allemal. Und da Reisen bekanntlich bildet, konnte ich u.a. auch einige Anregungen zur Vermarktung unserer Bienenprodukte aufnehmen. Die hier am weitesten verbreitete  Bienenrasse ist die Asiatische Biene „ Apis Cerana”,  eine kleine Bienenrasse mit ausgeprägtem Putztrieb welche mit der Varroamilbe sehr gut zurecht kommt, im Gegensatz zu unseren Bienen. Bei dieser Bienenart keinerlei Varroabehandlung notwendig. Für diesen Vorteil wird gern auch eine geringere Honigleistung in Kauf genommen. Abschließen möchte ich meinen kleinen Reisebericht mit einemImker Volker Radig

Zitat von Augustinus Aurelius …  „ Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon”.

 

Bienenfarm in Phuket

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